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Nachrichten

02.06.2015 |

Gesammelte Kritik an der G7 'New Alliance for Food Security'

G7 Broschüre der Bundesregierung G7 Broschüre der Bundesregierung

Im Vorfeld des G7 Gipfels erschien eine Reihe von Publikationen zu dessen Agrar- und Ernährungspolitik, besonders der "New Alliance for Food Security and Nutrition". Die soll durch mehr private Agrarinvestitionen bis 2022 in Äthiopien, Burkina Faso, der Elfenbeinküste, Ghana, Mosambik, Tansania, Benin, Nigeria, Malawi und Senegal 50 Millionen Menschen aus der Armut befreien. Uwe Hoering stellt bei globespotting die kritischen Veröffentlichungen vor.

28.05.2015 |

Internationale Saatgutkonferenz in Berlin

Weltweit findet eine starke Konzentration des Saatgutmarktes und der Lebensmittelwirtschaft statt. So beherrschen gerade einmal drei Firmen über 50 % des internationalen Saatgutmarktes. Mit Initiativen wie der “New Alliance for Nutrition and Food Security” ebnet die internationale Politik, insbesondere die der G7, dabei den Weg. Große Firmen wie Bayer, BASF und Monsanto dringen massiv z.B. auf den afrikanischen Saatgutmarkt vor.

Dabei spielen in vielen Regionen des globalen Südens informelle Saatgutsysteme- vor allem der eigene Nachbau und lokaler Tausch- für die Versorgung einer kleinbäuerlichen Landwirtschaft häufig noch die Hauptrolle. Durch Markkonzentration, restrikitve Saatgutgesetzgebungen und die Förderung ressourcenintensiver und großflächiger Landwirtschaft gehören vor allem Kleinbäuer_innen häufig zu Verlierern dieser Entwicklung. Sowohl Kulturpflanzenvielfalt als auch Ernährungssouveränität sind also bedroht.

Auf der morgen beginnenden zweitägigen Konferenz „SaatMachtSatt“ in Berlin werden internationale Experten zu diesen Themen diskutieren. Außerdem werden Leuchtturmkampagne und Initiativen wie die „Alliance for Food Sovereignty in Africa“ (AFSA), der erfolgreichen Protest gegen eine Verschärfung der EU-Saatgutverordnung und der Kampf gegen die drohende Privatisierung des Saatgutsektors in Indien vorgestellt.

27.05.2015 |

Proteste gegen Bayer Pestizide

Foto: flickr.com / -col- Foto: flickr.com / -col-

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat heute anlässlich der Hauptversammlung der Bayer AG in Köln gegen bienengefährdende Pestizide demonstriert.
Vor allem das von Bayer hergestellte Pestizid Thiacloprid, was Neonikotinoide enthält, ist nachweislich schädlich für Bestäuberinsekten, aber auch für Wasserorganismen und Vögel.

„Jahr für Jahr landen die Nervengifte von Bayer in der Umwelt und vergiften in ganz Europa Tiere, Böden und Gewässer“, sagte die BUND-Pestizidexpertin Corinna Hölzel. „Bayer muss sämtliche bienengefährdenden Pestizide vom Markt nehmen. Der Schutz der Bienen und der Umwelt muss Vorrang haben vor den Profitinteressen eines Chemieunternehmens.“, so Hölzel.

Bereits 2013 hat die EU-Kommission den Einsatz von Neonikotinoiden von Bayer für zwei Jahre für bienenrelevante Kulturen eingeschränkt. Bayer zog daraufhin vor den Europäischen Gerichtshof. Der Ausgang dieses Verfahrens ist weiterhin offen. In Deutschland sieht das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) indes keinen Handlungsbedarf und verweist auf die gültigen EU-Richtlinien.

26.05.2015 |

Globaler Protest gegen Monsanto

March Against Monsanto / Foto: Flickr.com, Stephen Melkisethian March Against Monsanto / Foto: Flickr.com, Stephen Melkisethian

In über 38 Ländern und 428 Städten demonstrierten am Wochenende Zehntausende gegen den Agrar-Konzern Monsanto. Unter anderem in Los Angeles, Seattle, New York, Lima, Paris und Toronto wurde gegen gentechnisch verändertes Saatgut protestiert. In der Kritik stand zudem das Pflanzenschutzmittel „Roundup“, dessen Wirkstoff Glyphosat von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als „wahrscheinlich krebserregend“ eingestuft wurde.

Bundesforschungsministerin Johanna Wanka (CDU) spricht sich unterdessen gegen ein Verbot gentechnisch veränderter Pflanzen in Deutschland aus: „Es ist doch absurd: In der Medizin ist Gentechnik völlig akzeptiert. Bei Pflanzen und Nahrungsmitteln gilt sie plötzlich als verpönt.", so die Ministerin in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (FAS). „Wir dürfen nicht gleich die Fahne einrollen, wenn es schwieriger wird“, so Wanka weiter. „Wir als Politiker müssen für unsere Überzeugungen einstehen. Auch dann, wenn sie gerade nicht populär sind.“

Der Weltmarkt für Saatgut wird mittlerweile von weniger als zehn Konzernen bestimmt und übt so erheblichen Einfluss auf die weltweite Nahrungsmittelproduktion aus. Landwirte geraten dadurch in die Abhängigkeit von diesen Konzernen, da Saatgut jedes Jahr neu erworben und zumeist mit Pflanzenschutzmitteln bearbeitet werden muss, die wiederum von den gleichen Marktführern hergestellt werden. Damit einhergehende gesundheitliche Risiken sind von verschiedenen Studien belegt.

22.05.2015 |

Weiterhin keine Gentechnik-Kennzeichnung bei Lebensmitteln

Eine Kennzeichnungspflichtig für Gentech-Pflanzen wird es auch weiterhin nicht geben (Foto: Simone Knorr) Eine Kennzeichnungspflichtig für Gentech-Pflanzen wird es auch weiterhin nicht geben (Foto: Simone Knorr)

Im Koalitionsvertrag hatten CDU/CSU und SPD vereinbart, sich für eine Kennzeichnung von Fleisch, Eiern und Milchprodukten einzusetzen. Verbraucher sollten erkennen können, ob die Tiere Gentechnik-Pflanzen zu fressen bekamen. Doch nun macht die Regierung offenbar einen Rückzieher. Grund: es gebe dafür in der EU keine politische Mehrheit. Die Grünen sprechen von „Betrug“.

Im Agrarpolitischen Bericht 2015 schreibt die Bundesregierung: „Die Pflichtkennzeichnung von gentechnisch veränderten Bestandteilen in Lebens- und Futtermitteln ist auf EU-Ebene abschließend geregelt. Lebensmittel, die als 'genetisch verändert' gekennzeichnet sind, werden in Deutschland nur vereinzelt verkauft. Eine EU-Regelung zur Kennzeichnung auch für Milch- und Fleischprodukte von Tieren, die mit gentechnisch veränderten Futtermitteln gefüttert wurden, findet derzeit keine ausreichende Unterstützung seitens der Europäischen Kommission und der Mitgliedstaaten.“

21.05.2015 |

Aufruf: Keine Patente auf Pflanzen und Tiere!

Weitere Patente auf Gemüse? (Photo: Cookthinker/flickr) Weitere Patente auf Gemüse? (Photo: Cookthinker/flickr)

Laut aktuellen Recherchen befinden sich 30 Patente auf Pflanzen aus konventioneller Züchtung kurz davor, durch das Europäische Patentamt (EPA) an den Saatgutgiganten Monsanto und seine Tochterfirmen erteilt zu werden. Gleichzeitig kann auch die Schweizer Firma Syngenta auf die Erteilung von 12 neuen Patenten hoffen. Da eine mögliche Übernahme Syngentas durch den US Konkurrenten Monsanto bevorsteht, würden die neuen Patentzulassungen Monsantos marktbeherrschende Stellung auch in Europa weiter stärken.

„Züchter, Landwirte, Lebensmittelhersteller und Verbraucher gehören zu den Verlierern dieser Entwicklung: Der fortschreitende Konzentrationsprozess in der Züchtung gibt einigen wenigen Konzernen die Macht, darüber zu entscheiden, was auf dem Acker angebaut wird, was wir essen und welchen Preis wir dafür zu bezahlen haben“, erklärt Christoph Then von „Keine Patente auf Saatgut!“. „Die europäischen Regierungen müssen jetzt endlich aktiv werden und die Interessen der Allgemeinheit gegen die von Patentlobbyisten und Großkonzernen verteidigen.“

Um dieser Forderung Nachdruck zu verleihen, veröffentlichte die internationale Koalition „Keine Patente auf Saatgut!“ einen Aufruf an die europäischen Regierungen und fordert darin, bestehende Verbote der Patentgesetze zu stärken. So sollen Patente auf Pflanzen und Tiere aus konventioneller Züchtung generell verboten werden. Darüber hinaus fordert „Keine Patente auf Saatgut!“ die europäischen Patentgesetze so zu verändern, dass auch Züchtungsverfahren, Züchtungsmaterial, Züchtungsmerkmale sowie Gene von der Patentierung ausgenommen sind.

20.05.2015 |

Vorstoß zur Neuregelung der Gentechnik-Kennzeichnung: Keine Verbesserung für Verbraucher

Die industrienahe Organisation „Forum Grüne Vernunft“, die viele Gentechnik Befürworter vereint, hat eine Petition für mehr Transparenz bei der Gentechnik-Kennzeichnung initiiert. Ziel ist aber nicht ein besseres Informationsangebot für Verbraucherinnen und Verbraucher, sondern lediglich der Versuch, „die Agro-Gentechnik doch noch salonfähig zu machen“, kommentiert der Verband Lebensmittel ohne Gentechnik (VLOG).

Laut der Petition sollen nämlich alle Produkte, die in ihrem Herstellungsprozess mit Gentechnik in Berührung gekommen sind, als „Gentechnik Produkte“ gekennzeichnet werden. „Eine Gleichmacherei bei der Kennzeichnung lehnen wir ab, weil sie eine Vernebelung darstellt und eine Unterscheidung unmöglich macht“, sagt dazu Ingmar Streese, Geschäftsbereichsleiter für Verbraucherpolitik beim Bundesverband der Verbraucherzentralen. Es sei dann für den Verbraucher nicht mehr erkennbar, ob ein Produkt nun tatsächlich GVO Bestandteile, wie etwa Sojaöl aus GVO-Soja enthalte, oder lediglich Vitamine oder andere Inhaltsstoffe, die zwar mit gentechnischen Verfahren hergestellt wurden, aber im Produkt selber nicht als gentechnisch veränderte Bestandteile vorkommen.

Letztere ist die sogenannte „Weiße“ und „Rote“ Gentechnik und findet vor allem in geschlossenen Systemen statt. In der Landwirtschaft kommt die „Grüne Gentechnik“ zum Einsatz. Durch den hohen Einsatz von Spritzmitteln wie Glyphosat und Insektiziden sorgen landwirtschaftlich genutzte Gentechnikpflanzen für eine hohe Giftbelastung für Böden und Grundwasser. Außerdem nimmt aufgrund des Anbaus in Monokulturen die Biodiversität in den Anbaugebieten ab. Da „Grüne Gentechnik“ auf dem Acker, also im Freien, verwendet wird, ist außerdem eine unkontrollierte Verbreitung möglich.

„Eine Kennzeichnung muss diese Unterschiede berücksichtigten, etwa durch farbige Kennzeichen plus entsprechenden Erläuterungen, oder durch die „Ohne Gentechnik“-Kennzeichnung von gentechnik-freien Lebensmitteln“, so Streese. Die Mehrheit der deutschen Verbraucherinnen und Verbraucher lehnt Gentechnik im Landwirtschaftsbereich ab. Für echte Transparenz und Wahlfreiheit muss also eine differenzierte Kennzeichnung erfolgen.

18.05.2015 |

WWF stellt Einkaufsratgeber zu „Fleisch und Wurst“ vor: 90 % des Fleisches „ökologisch ungenügend“

Fleisch Weniger Fleisch ist mehr, so der WWF (Foto: JaBB/flickr.com(

Die Umweltschutzorganisation WWF hat einen Einkaufsratgeber zum Thema Fleischkonsum veröffentlicht. Kernbotschaft des Ratgebers: „Weniger, dafür besseres Fleisch“.
Demnach seien nur Produkte mit EU- und Verbandsbiosiegeln sowie Wildfleisch aus der EU ökologisch vertretbar.

„Wie viel und welches Fleisch wir kaufen, entscheidet zum Beispiel darüber, ob die Tiere in ihrem Leben überhaupt einmal das Tageslicht sehen und Auslauf haben – aber auch darüber, ob Pestizide für den Anbau von Futtermitteln eingesetzt werden und ob Lebensräume für die Futterpflanze Soja geopfert werden“, sagte Markus Wolter, Landwirtschaftsexperte beim WWF Deutschland. Laut Ratgeber seien höchstens 300 g Fleisch pro Woche ökologisch akzeptabel, der durchschnittliche Pro-Kopf Verbrauch liegt in Deutschland derzeit doppelt so hoch. Um zu unterscheiden, welches Fleisch nach Kriterien wie CO2 -Emissionen, Verlust biologischer Vielfalt, Tierhaltung und Medikamentengabe empfehlenswert ist, hat der WWF ein einfaches Ampelsystem geschaffen.

Grün also „gute Wahl“ sind demnach Fleischprodukte, die das EU-Biosiegel sowie Verbandsbiosiegel erfüllen. Außerdem kann Wildfleisch als Nischenprodukt zu einem guten Mix beim Fleischkonsum beitragen. Als „Zweite Wahl“ also gelb klassifizierte der Umweltverband Produkte mit dem Neuland Siegel sowie Weidefleisch aus Deutschland. Vom Kauf konventioneller Fleisch- und Wurstwaren rät der WWF ab. Derzeit sind dies aber rund 90 % des in Deutschland verkauften Fleisches. „Die gute Nachricht ist, dass es der Verbraucher in der Hand hat, daran etwas zu ändern“, meint dazu der zuständige WWF-Referent Wolter.

12.05.2015 |

Diskussion über Glyphosat: Über 240.000 Unterschriften für ein EU weites Verbot

Glyphosat Herbizid Glyposat-Behälter, hier Marke „Sunphosate“, in einem Feld (Foto: International Institute of Tropical Agriculture / flickr, bit.ly/20G4nOg, creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0)

Das Totalherbizid Glyphosat wird sowohl in der Landwirtschaft als auch von Hobbygärtnerinnen und Gärtnern eingesetzt. Rund 40 Tonnen Glyphosat spritzen deutsche Hobbygärtner Jahr für Jahr in ihren Haus- und Kleingärten. Dabei wurde der Unkrautvernichter von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als „wahrscheinlich krebserzeugend bei Menschen“ eingestuft. Zudem wirkt sich Glyphosat negativ auf die Biodiversität im Landwirtschaftsbereich aus.

Nun wächst die Diskussion über ein Glyphosatverbot sowohl im Hobbygarten- als auch Landwirtschaftsbereich. Bereits über 240.000 Bürgerinnen und Bürger haben einen Appell der NGO campact unterzeichnet, der ein Glyphosatverbot auf EU-Ebene fordert. Ein Teilerfolg wurde bereits erzielt: So haben die Verbraucherschutzminister der Länder darüber beraten, Glyphosat generell zu verbieten und so einen Verkauf an Privatpersonen zu stoppen. Zudem riefen Anton Hofreiter, Fraktionsvorsitzender Bündnis 90/ Die Grünen und Harald Ebner, Pestizid- und Glyphosat-Experte der Grünen in einem offenen Brief die bundesweit größten Baumarktketten dazu auf, Glyphosat aus ihrem Sortiment zu nehmen. Als erstes reagierte hier die REWE Group, die verkündete, den Verkauf von Glyphosat in ihrer Baumarktkette TOOM bis September einzustellen.

08.05.2015 |

„Berlin Declaration“ für ein gentechnikfreies Europa

GMO free Europe Internationale Konferenz GMO free Europe

Auf der heute zu Ende gehenden Internationalen Konferenz „Gentechnikfreies Europa – Chancen und Herausforderungen“ wurde die „Berlin Declaration“ formuliert, die Forderungen an die EU-Kommission, das Europäische Parlament und nationale Regierungen stellt. Das Umweltministerium Nordrhein-Westfalens, das derzeit die Präsidentschaft des europäischen Netzwerks gentechnikfreier Regionen inne hat, veranstaltete die Konferenz gemeinsam mit dem Europäischen NGO-Netzwerk für Gentechnikfreiheit und der „Donau Soja Initiative“.

Eine der zentralen Forderungen der „Berliner Erklärung“ ist die Schaffung eines rechtssicheren nationalen Rahmens für Anbauverbote von GVOs. „Es ist wichtig, dass künftig jeder Mitgliedsstaat selbst entscheiden kann, ob auf seinem Gebiet gentechnisch veränderte Pflanzen angebaut werden dürfen oder nicht.“ erklärte Staatssekretär Becker im Rahmen der Konferenz. Weiterhin wird das Festhalten an der Nulltoleranz für gentechnisch veränderte Anteile in Lebensmitteln und Saatgut gefordert wie auch an Umwelt- und Verbraucherschutzstandards in Hinblick auf drohende Senkung in dem Bereich durch die transatlantischen Freihandelsabkommen. Zudem müsse eine nachhaltige Produktion von Eiweißpflanzen entwickelt werden. Die Europäische Union importert derzeit 97 Prozent ihres Bedarfs. In Deutschland, als Europas größtem Soja-Verbraucher, sind das knapp 6 Millionen Tonnen.

Über 400 TeilnehmerInnen aus 60 Ländern zählte der dreitägige Kongress. Zur Diskussion standen gemeinsame Strategien zu Fragen die die nationalen Anbauverbote von gentechnisch veränderten Lebensmitteln in Europa anbelangen, eine gesamteuropäischen Eiweißstrategie, das Totalherbizid Glyphosat und der Umgang mit neuen Gentechnikmethoden.

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